Java Software für das Microchip PICKit

(Serial I2C Demo Board)

DH1AAD ,Ingo Gerlach , 25.09.2010, e-Mail : Ingo Gerlach


1.0 Allgemein

Mit dem I2C-Bus habe ich bereits vor vielen Jahren einmal experimentiert. Damals noch mit dem paralellen

Paralelles I2C-Interface ( Elektor 10/2000)
bzw. dem seriellen
Serielles I2C-Interface ( Elektor 6/2001)
Interface. Vor einiger Zeit bin ich dann auf das Devantech I2C-USB Modul gestossen.

Da die heutigen PCs ohnehin keine seriellen bzw. paralellen Schnittstellen mehr haben, bietet sich das kleine USB-Interface gerade zu an.

Zu diesem Adapter wurde dann auch noch das Microchip


PICkit , Serial I2C Demo Board, beschafft. Dieses Board enthält die folgende Komponenten:





2.0 Software

Ziel war es, eine Demo-Software zu erstellen, mit der die einzelnen Komponenten einfach angesprochen werden können.



Die Arbeitsfläche ist in 4 Panels aufgeteilt. Links oben wird die Temperatur vom MCP9801 visualisiert. Das Raster basiert auf der Klasse Grid und zeigt in Abhängigkeit der Zeit die Temperatur an. Nach ca. 10 Minuten ändert sich die X-Skalierung automatisch. Ein Teilabschnitt wird dann 5 Minuten. Das Gleiche wiederholt sich nach ca. einer Stunde. Der maximale Anzeigebereich beträgt 12 Stunden. Die Messungen werden alle zwei Sekunden durchgeührt. Rechts daneben ist das Panel des AD-Wandlers MCP3321. Auf dem I2C-Demoboard habe ich den Eingang des MCP3321 mit dem Ausgang des TC1321 verbunden damit die Spannungsänderungen direkt angezeigt werden können. Wird auf das Raster geklickt, erscheint ein Setup Fenster.




2.1 Download und Start

Die Software ist als Netbeans-Projekt abgelegt und kann von der SourceForge Seite geladen werden. Sourceforge Download I2C4Java Das kompilierte Jar-File befindet sich nach dem Auspacken unter I2C4Java/ im Verzeichnis dist. Es existieren dort auch die Start-Scripte i2c4java.sh und i2c4java.bat zum direkten Starten unter Linux und Windows. Wer ein 64-Bit Betriebssystem hat, muss sich noch die entsprechenden 64-Bit Librarys von der RXTX Seite holen und in die jeweiligen Verzeichnisse kopieren sowie die StartScripte anpassen.

3.0 Links und Literatur






© Ingo Gerlach, DH1AAD, 25.09.2010
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